Danse Macabre

Danse Macabre - Das Finale
Session 2 - 22.04.16

Nach langer Rast und reiflicher Überlegung, wie mit der mysteriösen Türe zu verfahren sei, entschlossen sich die Helden, die Hilfe der Götter zu erbitten. Nachdem sie den Kreis der Götter repariert hatten, sprachen sie zu Ioun, welcher in den Körper Dorians fuhr, um ihre Fragen zu erhören. Nachdem dieses Gespräch (abgesehen von einer kryptischen Nachricht an Dorian) erfolglos verlief, fasste sich Kahi ein Herz und stieß die Türe mit einem Knochen auf.
Sobald das Relief durch den Spalt in der Türe diskonnektiert war, verflog die Verderbnis, die die Türe befallen hatte.
Die Helden betraten die Halle hinter der Türe und fanden einen weiteren Schrein – nicht Pelor, sondern Vecna, dem Gott der Nekromantie, geweiht.
Außerdem fanden sie Lucien, den vermissten Kaufmann, welcher durch ein Relikt Vecnas dunkle Kräfte erhalten hatte. Er belebte zwei Gefallene und griff die Helden an. Nach einem anstrengenden Kampf wurde Lucien besiegt und das Relikt geborgen, doch sowohl Rikon als auch Dorian schienen von der Macht Vecnas angezogen zu sein. Nach einigen Konfrontationen innerhalb der Gruppe und weiteren Götteranrufungen zu Melora und Pelor entschied die Gruppe, das Artefakt im Feuer des Altarraumes zu vernichten. Als Kenanas dies tat, setzte sie die Macht des Artefakts in Form eines Schädelfürsten frei.
Dieser stellte für die Helden die bisher größte Herausforderung dar. Ein Kampf bis zum letzten entbrannte, doch letztlich obsiegten die Helden und bezwangen den Fürsten. Die Macht Vecnas über den Tempel schwand und sein Altarraum stürzte ein.
Die Helden begaben sich zurück an die Oberfläche, um festzustellen, dass die Kuppel den Friedhof noch immer umschloss. Doch nach der Entschlüsselung einer Botschaft, die bei der Entstehung der Kuppel auf den Gedenksteinen erschienen war, fanden sie heraus, dass das Siegel der Krypta der Schlüssel zur Barriere war. Mit dieser Information im Hinterkopf erneuerten die Helden das Siegel und konnten den Friedhof nun endlich verlassen. Sie brachten die Geretteten nach Hause und erzählten ihre Geschichte.
Ihr erstes Abenteuer war bestanden.

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Danse Macabre - Der Auftakt
Session 1 - 26.03.16

An einem Spätabend im Frühjahr begab es sich, dass sich unsere Helden erstmals in der Schankstube “Zum tänzelnden Pony” im kleinen Dorf Greenest begegneten. Dorian Nebelzunge, seines Zeichens Kämpfer im Auftrag Iouns, Kenanas Bêraid, eine Elfe auf der Suche nach dem Krieg, Pezi, ein schurkischer Halbling mit einem Hang zu Seltenem, Rikon Silberbrand, ein Magier mit einer Affinität zu besonderen Zweigen der Magie und Kahi Elder, ein pelordienlicher Kleriker, wurden durch das Schicksal und Gerüchte von wandelnden Toten, verschwundenen Bürgern und einem verloren geglaubten Pelortempel zusammengeführt. Mit dem offiziellen Auftrag des Bürgermeisters Walker bildeten sie eine Allianz, das Rätsel um die merkwürdigen Geschehnisse um das Dorf zu lösen.
Nach kurzer Recherche führte ihr Weg sie zum örtlichen Friedhof, ein kreisrunder Ort, der auf einem Hügel errichtet wurde. Beim Betreten des Friedhofes jedoch machten sie zwei Entdeckungen: wandelnde Tote bevölkerten die einst heilige Erde, und eine Kuppel aus magischer Energie versperrte ihnen den Ausgang. Tapfer kämpften sie gegen die Schergen der Dunkelheit, und obsiegten.
Nach dem Kampf fanden sie drei Überlebende: Marsha Valor, Vasili Bero und Parvan Rahr; allesamt auf der Liste der verschwundenen Personen. Von ihnen bekamen sie Hinweise darauf, dass zwei weitere Personen von der Liste der Verschwundenen miteinander durchgebrannt seien, und mit dem Fund der Leichen des Totengräbers und des örtlichen Trunkenboldes verblieb nur ein ungeklärtes Schicksal auf der Liste, das des Kaufmannes Lucien Belor. Zudem fanden sie die Krypten des Friedhofes aufgebrochen und geplündert vor, ein Umstand, der sie zum rätseln brachte.
Ebenfalls aufgebrochen war die Krypta im Zentrum des Friedhofes, und sie offenbarte eine Treppe in die Finsternis des Hügels. Nach einer Rast begaben sich die Helden auf den Weg, die Krypta zu erforschen. Tief unter der Erde fanden sie dabei keine Krypta, sondern den verlorenen Tempel Pelors, welchen sie gründlichst erkundeten. Nach einem Kampf mit weiteren Untoten im Altarraum des Tempels, dem Fund mehrerer Geheimräume und eines magischen Reliefs, das den Kontakt zu mächtigen Entitäten ermöglicht, nebst einer geheimnisvollen Inschrift in einer ihnen unbekannten Sprache, stehen sie nun vor einer letzten Türe in diesem Tempel: schwarz wie die Sünde und zweimal so verderbt. Hinter ihr fühlen sie den Grund für die Verderbnis.

Tapfer wappnen sich die fünf Helden und beraten sich ein letztes Mal während der Rast, wie sie mit der Türe und ihrem Geheimnis verfahren sollten.
Sie fühlen, dass ein Fehler sie mehr als nur ihre Ehre kosten würde.

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