Danse Macabre

Danse Macabre - Der Auftakt

Session 1 - 26.03.16

An einem Spätabend im Frühjahr begab es sich, dass sich unsere Helden erstmals in der Schankstube “Zum tänzelnden Pony” im kleinen Dorf Greenest begegneten. Dorian Nebelzunge, seines Zeichens Kämpfer im Auftrag Iouns, Kenanas Bêraid, eine Elfe auf der Suche nach dem Krieg, Pezi, ein schurkischer Halbling mit einem Hang zu Seltenem, Rikon Silberbrand, ein Magier mit einer Affinität zu besonderen Zweigen der Magie und Kahi Elder, ein pelordienlicher Kleriker, wurden durch das Schicksal und Gerüchte von wandelnden Toten, verschwundenen Bürgern und einem verloren geglaubten Pelortempel zusammengeführt. Mit dem offiziellen Auftrag des Bürgermeisters Walker bildeten sie eine Allianz, das Rätsel um die merkwürdigen Geschehnisse um das Dorf zu lösen.
Nach kurzer Recherche führte ihr Weg sie zum örtlichen Friedhof, ein kreisrunder Ort, der auf einem Hügel errichtet wurde. Beim Betreten des Friedhofes jedoch machten sie zwei Entdeckungen: wandelnde Tote bevölkerten die einst heilige Erde, und eine Kuppel aus magischer Energie versperrte ihnen den Ausgang. Tapfer kämpften sie gegen die Schergen der Dunkelheit, und obsiegten.
Nach dem Kampf fanden sie drei Überlebende: Marsha Valor, Vasili Bero und Parvan Rahr; allesamt auf der Liste der verschwundenen Personen. Von ihnen bekamen sie Hinweise darauf, dass zwei weitere Personen von der Liste der Verschwundenen miteinander durchgebrannt seien, und mit dem Fund der Leichen des Totengräbers und des örtlichen Trunkenboldes verblieb nur ein ungeklärtes Schicksal auf der Liste, das des Kaufmannes Lucien Belor. Zudem fanden sie die Krypten des Friedhofes aufgebrochen und geplündert vor, ein Umstand, der sie zum rätseln brachte.
Ebenfalls aufgebrochen war die Krypta im Zentrum des Friedhofes, und sie offenbarte eine Treppe in die Finsternis des Hügels. Nach einer Rast begaben sich die Helden auf den Weg, die Krypta zu erforschen. Tief unter der Erde fanden sie dabei keine Krypta, sondern den verlorenen Tempel Pelors, welchen sie gründlichst erkundeten. Nach einem Kampf mit weiteren Untoten im Altarraum des Tempels, dem Fund mehrerer Geheimräume und eines magischen Reliefs, das den Kontakt zu mächtigen Entitäten ermöglicht, nebst einer geheimnisvollen Inschrift in einer ihnen unbekannten Sprache, stehen sie nun vor einer letzten Türe in diesem Tempel: schwarz wie die Sünde und zweimal so verderbt. Hinter ihr fühlen sie den Grund für die Verderbnis.

Tapfer wappnen sich die fünf Helden und beraten sich ein letztes Mal während der Rast, wie sie mit der Türe und ihrem Geheimnis verfahren sollten.
Sie fühlen, dass ein Fehler sie mehr als nur ihre Ehre kosten würde.

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KahiElder

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